Arbeitsgemeinschaft der Hochschulpressestellen in Deutschland
Jahrestagung 2004 an der TU Wien
S. Reichert
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Zur Person
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Sybille ReichertDr. Sybille Reichert
After her PhD. from Yale University in 1994, USA, Sybille Reichert has worked as a consultant in Higher Education Policy for eight years, focussing on issues of strategic development, internationalisation and structural reforms of universities in Europe. All of her projects or studies, which were commissioned by individual universities, ministries of education, the European Commission, the European University Association and the centre for higher education research (Kassel, Germany), had an international comparative dimension. Since 2002, Reichert has been working for the Swiss Federal Institute of Technology (ETH Zürich), first as strategic project developer and since 2003 as head of strategic planning in the office of the vice-president planning and infrastructure. Most recently, her comparative study of the latest developments in the Bologna Process ("Trends 2003: Progress towards the European Higher Education Area", EUA publications 2003) served as the background document for the European University Convention in Graz (May 2003) and the subsequent symposium of the European Ministers of Education in Berlin (September 2003).
Zum Inhalt
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Der Bologna-Prozess aus Sicht der Unis
Die Bologna-Reformen als strategische Herausforderung für institutionelle Entwicklung und Kommunikation: Sie lohnen sich nur, wenn ...
  • ... man sie vor dem Hintergrund der zu erreichenden Ziele versteht: Qualitätsverbesserung, nachhaltige „Employability“, international wettbewerbsfähige Bildungssysteme.
  • ... man sie in die Kernprozesse und sonstigen Reformen der Hochschulen integriert. D.h. die Bologna Reformen sollten als Systemherausforderung gesehen werden, d.h. in seinen Implikationen für andere Aspekte der Hochschulen wahrgenommen werden.
  • ... sie nicht zu Ungunsten anderer Reformen durchgeführt werden und auch von nationaler Seite mit zusätzlichen Mitteln begleitet werden.
  • ... wenn die Festlegungen auf europäischer Ebene als Referenzpunkte und Auslöser für selbstverbessernde Reflektionen und transparenzschaffende Maßnahmen und nicht als neue Regulierungen und reduktive schnell veraltende Standards gehandhabt werden .
Sie erfordern ...
  • ... abgestimmte interne Kommunikation zwischen unterschiedlichen Zielgruppen (disziplinenübergeifend, gruppenübergreifend)
  • ... Ausweitung und Diversifizierung der Zielgruppen der externen Kommunikation (z.B. internationales Marketing der Studiengänge)
  • ... Positionierung der Hochschule im regionalen, nationalen, internationalen Umfeld: Schärfung des Profils, Verstärkung der „corporate identity“
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Top | Letzte Änderung: 19.09.2004 ( webmaster )